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Vergiss mein NICHT!

Erstmals Leitlinien veröffentlicht – Was die WHO zur Vorbeugung gegen Demenz empfiehlt

Fast zwei Millionen Menschen in Deutschland sind demenzkrank – in den nächsten Jahren wird diese Zahl deutlich steigen. Die WHO hat nun erstmals Leitlinien zur Vorbeugung von Demenz vorgestellt.

In Deutschland sind circa 1,7 Millionen Menschen betroffen. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus schätzt, dass sich die Zahl in den kommenden 30 Jahren voraussichtlich verdreifachen wird.

„Ein körperlich aktiver Lebensstil ist verbunden mit der Gesundheit des Gehirns“, heißt es auch in den neuen Leitlinien. Große Studien hätten gezeigt, dass körperlich aktive Menschen seltener Krankheiten wie Demenz und Alzheimer bekommen. „Physische Aktivität scheint einen vorteilhaften Einfluss auf die Struktur des Gehirns zu haben.“ Außerdem sei ausreichend Bewegung auch gut gegen Bluthochdruck – und der sei ebenfalls ein Risikofaktor für eine Demenzerkrankung.

Leider negiert die WHO, dass die in den letzten 30 Jahren sich stark veränderten Ernährungsgewohnheiten hier ebenfalls Einfluss haben. Auch wird in diesem Fall die Veränderung der Umwelt wie auch der Einfluss von Katastrophen wie etwa in Tschernobyl (deren Auswirkungen in ganz Europa nie aufgearbeitet worden sind) nicht berücksichtigt.

Auf jeden Fall gehört zu einer gesunden Lebensweise auch neben der Bewegung eine Ernährungsform, die den Menschen vor Fehlernährung bewahrt. Gerade wenn man bedenkt, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zugibt, dass die Deutschen im Durchschnitt nur ausreichend (Schulnote 4) mit Vitalstoffen versorgt sind sei ein Schuft wer hier Zusammenhänge erkennt.

Hier können Sie die Empfehlung der WHO im Original lesen

Antibiotika Warnung

Aktuelle Warnung des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vor Antibiotika

 

 

 

Rote-Hand-Brief zu Fluorchinolon-Antibiotika: Schwerwiegende und anhaltende, die Lebensqualität beeinträchtigende und möglicherweise irreversible Nebenwirkungen

nachfolgend der Text als Zitat aus der Seite des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Diese Warnung ging als Warnbrief an alle deutschen Ärzte. Wie der Stern aber ermittelt hat werden die betroffenen Medikamente weiterhin ungebremst verordnet.

Hier der Link zum Artikel des Stern

Datum08.04.2019
Wirkstoff Fluorchinolone

Aufgrund des Risikos für das Auftreten von die Lebensqualität beeinträchtigenden, langanhaltenden und möglicherweise irreversiblen Nebenwirkungen in Zusammenhang mit systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen wird die Anwendung dieser Arzneimittelgruppe beschränkt und es werden neue Anwendungsempfehlungen gegeben. Die Zulassungsinhaber fluorchinolonhaltiger Arzneimittel informieren darüber in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Hier geht es zur Info des BfArM

faszienrolle

Faszien Rollen auf dem Prüfstand

Prof. Jürgen Freiwald von der Universität Wuppertal untersucht die Wirkung von Faszienrollen.

Ich kenne Ihn nun schon seit fast 30 Jahren und war sehr erfreut, dass er sich diesem Thema annimmt. Fluch oder Segen – der Hype um die Fasczientherapie ist sicher etwas, dass es wert ist genauer betrachtet zu werden.

Faszientherapie

Der Sportwissenschaftler Prof. Jürgen Freiwald forscht an der Bergischen Universität Wuppertal zum Einsatz von Schaumstoffrollen im Sport, der sogenannten Faszientherapie. Hier erklärt er, warum diese mit Vorsicht zu genießen ist

Gepostet von DER SPIEGEL am Samstag, 24. November 2018